Samstag, 31. Mai 2014
Der Abgrund..
Borderline ahoi!
Es ist als würde man eingesogen werden.. von dem großen schwarzen Loch der Depression.. Es reißt dich mit.. Es drückt dich runter bis du kaum noch atmen kannst.. weinen und schlafen.. und über den Tod nachdenken.. zu mehr bist du nicht fähig.. Kannst nicht essen und willst mit niemandem reden.. wünschst dir jemanden der dich in den Arm nimmt und wartet bis alles vorbei ist.. und dann ist da niemand.. du bist kalt und leer.. überlegst die alle möglichen Dinge um zu sterben.. stellst es dir vor.. Bilder im Kopf, so real als würde es passieren.. wachst nassgeschwitzt und tränenüberströmt auf.. siehst keinen anderen Ausweg als den Tod..
Willst weg.. nur weg..

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Ich kenne das. Schwere Depressionen, seit Jahren. In letzter Zeit ist es richtig schlimm gewesen, ständig Selbstmordgedanken, die Verzweiflung und das Gefühl das keiner da ist. Manchmal scheint der Tod für mich auch wirklich verheißungsvoll, fast tröstlich, aber ich kann das meiner Familie nicht antun. Bin jetzt in Behandlung, hoffe wirklich dass es besser wird...
Ich hoffe die Frage ist nicht zu persönlich, aber nimmst du Medikamente, bist du in Therapie, oder wie gehst du damit um? Nur aus Interesse, ich fühle mich so unsicher was das alles betrifft...ich kenne mich immer noch nicht aus. Ich hoffe es geht dir bald wieder besser, zumindest so weit das möglich ist. Ich weiß wie es ist wenn man erst mal in dem Loch drin ist.
Liebe Grüße

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Hey,

Ja ich gehe zur Therapie. Momentan einmal pro Woche.. medikamente nehme ich nicht..
Bin mir unsicher ob es besser wäre stationär eine therapie zu machen.. aber die arbeit hindert mich daran.. ich kann leider schlecht über meine probleme reden.. eher schreiben.. deshalb gestaltet sich eine Therapie auch als äußerst schwierig..

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